Der Beginn eines Abenteuers

Susana

Hallo zusammen!

Schon nach den ersten drei Tagen und zwei Nächten in Kanada habe ich euch viel zu erzählen! Im Folgenden findet Ihr die ersten Eindrücke und Erlebnisse meiner Kanadareise:


Das Hotelzimmer, in dem ich 5 Monate wohnte, war einfach und sehr sauber. In meinem Hotelzimmer befand sich ein Doppelbett, ein Kühlschrank und ein Fernseher. Das Badezimmer war mit einer Toilette und einer Dusche ausgestattet. Die Dusche spendete nicht sehr viel Wasser, darum war es auch etwas schwierig, sich damit die Haare zu waschen.
Die Hockey- und Fussballmatchs im Fussballstadion ganz in der Nähe haben das Quartier etwas belebt und ein guter Lärmschutz hat die Ruhe der Nachbarn bewahrt. Die Schule und das Hotel befanden sich im Stadtzentrum “Downtown” von Vancouver. Am Samstagabend habe ich mich trotz der Zeitverschiebung um 00h30 schlafen gelegt und bin dann am Sonntag schon um 08h30 aufgewacht, habe Sport getrieben und anschliessend eine Stadtbesichtigung unternommen.


In den drei Stunden, in denen ich in der Stadt unterwegs war, habe ich soeinige Läden entdeckt. DVD-Verleihungen, Musikwarenhändler und die Lebensmittelgeschäfte, in denen ich am Ende meiner Sightseeingtour das Nötigste eingekauft habe.  
Ich nahm mir am Montag nach der Schule vor, die Supermarktpreise- und produkte zu vergleichen. Die Metro fuhr mich direkt in ein riesiges Einkaufszentrum. Ein Stockwerk hatte etwa die grösse von fünf Fussballfeldern, das war verrückt! Ich musste mich nach den Hinweisschildern orientieren, sonst hätte ich mich verloren!!! Die meisten Produkte in den Supermärkten stammten aus China! Das war erstaunlich! Also das erstaunlichste war der Salat und das Baguette, das ich in einem Möbelladen an einem Esswarenstand gekauft habe, die waren so schlecht, dass ich mich fragen musste, was mich an Nahrung in Vancouver noch erwarten wird…genial!!! Ich war zudem erstaunt über die Preise in Kanada. Ich dachte, die Preise seien tiefer als jene in der Schweiz, doch da habe ich mich getäuscht. Die Preisdifferenz war sehr minim. Ja ja, jetzt war es an der Zeit mein Budget zu erhöhen ☺ Und da sich die Preise nun nicht grossartig unterschieden, weder in den grossen Einkaufsläden, noch in den Supermärkten, tätigte ich meine Einkäufe von nun an nach Lust und Laune.
In den drei Stunden, in denen ich in der Stadt unterwegs war, habe ich soeinige Läden entdeckt. DVD-Verleihungen, Musikwarenhändler und die Lebensmittelgeschäfte, in denen ich am Ende meiner Sightseeingtour das Nötigste eingekauft habe. 
Ich nahm mir am Montag nach der Schule vor, die Supermarktpreise- und produkte zu vergleichen. Die Metro fuhr mich direkt in ein riesiges Einkaufszentrum. Ein Stockwerk hatte etwa die grösse von fünf Fussballfeldern, das war verrückt! Ich musste mich nach den Hinweisschildern orientieren, sonst hätte ich mich verloren!!! Die meisten Produkte in den Supermärkten stammten aus China! Das war erstaunlich! Also das erstaunlichste war der Salat und das Baguette, das ich in einem Möbelladen an einem Esswarenstand gekauft habe, die waren so schlecht, dass ich mich fragen musste, was mich an Nahrung in Vancouver noch erwarten wird…genial!!! Ich war zudem erstaunt über die Preise in Kanada. Ich dachte, die Preise seien tiefer als jene in der Schweiz, doch da habe ich mich getäuscht. Die Preisdifferenz war sehr minim. Ja ja, jetzt war es an der Zeit mein Budget zu erhöhen ☺ Und da sich die Preise nun nicht grossartig unterschieden, weder in den grossen Einkaufsläden, noch in den Supermärkten, tätigte ich meine Einkäufe von nun an nach Lust und Laune.


Solange das Wetter mitspielt und es nicht in Strömen regnet, lässt sich die Schule zu Fuss in nur zehn Minuten erreichen. Den ersten Montag lief ich zu Fuss zur Schule. Nachdem wir einen Einstufungstest, der unser Sprachniveau festlegt, absolviert haben, besichtigten wir die Schule und das Quartier und erledigten alle administrativen Angelegenheiten. Nichts spannendes. Nach dem Mittagessen haben wir die Prüfungsresultate erfahren und sind in die unserem Sprachniveau entsprechenden Klassen eingeteilt worden. Der richtige Kurs aber begann am Dienstag. In den sechs darauffolgenden Wochen haben wir Grammatik- und “Business management et Human Ressources” Kurse abgelegt. Unser eigentliches Ziel aber war die “Proficiency” Prüfungsvorbereitung im März.

Der Altersdurchschnitt in unserer Klasse war ungefähr 22 Jahre. Ich war also schon eine der älteren Schüler…aber es wird schon alles schief gehen! Es gab fast alle Nationalitäten: Brasilianer, Thailänder, Schweizer, Deutsche, Mexikaner, Japaner, Franzosen, also wirklich alles!!


Am Dienstag konnten wir uns untereinander in der Klasse etwas besser kennenlernen. Die Personen, mit denen ich bisher diskutiert habe, fand ich sehr symphatisch. Aber ratet mal, wem ich an der Schule begegnet bin? Einem schweizer Mädchen aus Villeneuve! Sie verbrachte zwei Wochen an der gleichen Schule wie ich. Zusammen haben wir uns oft über den Kulturschock und die Lebensmittel der Kanadier lustig gemacht. Und wenn wir uns ab und zu auf Französisch unterhalten haben, konnte ich mich auch einmal von der Englischen Sprache erholen. Das tat gut!


So, ich denke das ist nun mal genug für den Anfang. Mit der Zeit und der Routine werden dann die Emails immer kürzer, hoffe ich.

Also dann, bis bald und auf weitere Neuigkeiten meiner kanadischen Reise.

Küsschen, Susana


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