Sprachaufenthalt in Los Angeles

Yannick Hauptmann

erste Kontakte

Nachdem ich mich bei ESL beraten lassen habe, entschied ich mich für einen Sprachaufenthalt in Los Angeles. Ich hatte ein bisschen Angst vor dem Sprachaufenthalt. Nicht nur ganz alleine in einer fremden Stadt, sondern ganz alleine in Los Angeles !
Ich habe mich vor dem Sprachaufenthalt bei ESL in Montreux persönlich beraten lassen. Das Beratungsgespräch verlief super angenehm. Alle meine Fragen wurden beantwortet. Wie die Kurse dort sein werden, der Transfer von der Gastfamilie bis zur Schule, der Flughafentransfer, und und und.
Und schon war ich in Los Angeles, ganz alleine in einer Stadt, die ich nicht kenne. Am Flughafen erwartete mich ein Chauffeur der Schule. (Ich fand es genial, dass mich jemand am Flughafen erwartete und mich direkt zur Gastfamilie gefahren hat. Und das in einem typischen amerikanischen Auto!).
Die Familie war mir von Anfang an symphatisch, sehr symphatisch. Es waren mehrere Studenten bei der gleichen Gastfamilie untergebracht. Die Gastfamilie hat mir dann sogleich gezeigt, welchen Bus ich am ersten Schultag nehmen muss, eigentlich keine Hexerei. Die Stadt war riesig, aber mit dem Bus habe ich mich sehr gut zurecht gefunden. Der einzige kleine Nachteil in Los Angeles war, dass die Busse in der Nacht nicht so häufig fahren, wie in der Schweiz. Die Lage der Schule ist super. In einem bekannten Quartier im Norden von Los Angeles, dort man von Zeit zu Zeit auch Prominenten begegnet.

Premier contact avec ma famille d’accueil se passe bien, même très bien. D'autres étudiants y étaient déjà installés. Ils m'ont donc montré le bus à prendre pour se rendre à l'école, rien de très sorcier. Malgré la grandeur de la ville, on s'y repère d'une façon si aisé que ça devient un jeu d'enfant de prendre le bus. Le seul souci qu'il y est, les bus ne sont plus si nombreux le soir venu. L'école est bien située, dans un quartier assez connu au nord de L.A. où l'on peut y voir des stars de temps en temps.


Die Schule

Am ersten Tag mussten alle Schüler einen Einstufungstest absolvieren, damit sie in die Klasse mit dem richtigen Sprachniveau eingeteilt werden können. Nach dem Einstufungstest hatte jeder ein kurzes Gespräch mit einer Person von ELC. In der Regel ist alles gut verlaufen. Die Kurse durften selber ausgewählt werden. Einer der Kurse, den ich gewählt habe, war ein Grammatikkurs. Das Schulpersonal war sehr freundlich und hilfsbereit. Die Lehrkräfte waren ausgezeichnet. Jeden Monat bot uns die Schule Ausgehmöglichkeiten, und Besichtigungen an, wie beispielsweise das Getty Center, Basketballmatchs oder einen Wochenendausflug nach San Francisco oder Las Vegas… Uns wurde es nie langweilig.


Fazit

Was soll ich mehr dazu sagen? Am besten man erlebt es selbst vor Ort und Stelle! Es war eine sehr bereichernde Erfahrung und ich habe meine Sprachkenntnisse in einem Monat sehr verbessert. Ich habe auch mit vielen Leuten aus der ganzen Welt viele Freundschaften geschlossen und viel über fremde Kulturen gelernt. Kurz und bündig: es war die „Auberge Espagnole“. Ich war unglaublich glücklich dort zu sein und zugleich traurig, wieder ins normale Leben zurückzukehren!

Yannick


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